SUZUKI GS500E



SUZUKI GS 500 E

Seit Juni 2011 bin ich stolzer Besitzer einer Suzuki GS 500 E.


Suzuki GS 500 E, 4-Zylinder, Hubraum 486 cm³, 20 kW (27 PS) bei 7.600 1/min, Erstzulassung 29.05.1981, Baujahr 1979.


MODELLGESCHICHTE:

GS 500

Der kleinste Suzuki-Vierzylinder debütierte zeitgleich mit der GS 550, war aber erst ab 1979 mit Einführung der E-Reihe in Deutschland lieferbar. Nur am Schriftzug auf dem Seitendeckel ließen sich GS 550 und GS 500 unterscheiden. Das Hubraumdefizit im Vergleich zur 550er resultierte aus einer Verringerung der Zylinderbohrung von 56 auf 53mm.

Der Hub blieb mit 55,8 mm gleich, was einen Gesamthubraum von 486 cm³ ergab. In der Originalversion 45 PS stark und statt der 550er z.B. in Österreich und Italien angeboten, verlor die 500er durch eine aufwendige Drosselung 18 PS. Ausstattung und Fahrwerk entsprachen ansonsten der stärkeren 550er, lediglich die Mikunivergaserbatterie wurde anders bestückt.


Modell: GS 500 E

Baujahr: 1979 – 1983

Motor: luftgekühlt, 4-Takt, 4-Zyl., Reihe

Hubraum: 486 cm³, Bohrung x Hub: 53,0 x 55,8 mm

Leistung kW/min.: 20/7.600

Drehmoment: Nm/min.: 30/4.100

Ventilsteuerung: 2 Ventile,

DOHC Vergaser: 4 Mikuni 22 mm

Getriebe: 6-Gang

Sekundärantrieb: Kette

Fahrwerk: Doppelschleifen-Rohrrahmen

Federweg v./h.: 150/85 mm

Radstand: 1.435 mm

Bremsen v./h.: 2 x 275 mm Scheibe / 275 mm Scheibe

Reifen v./h.: 3.25-19 / 3.75-18 jetzt 4.00-18

Tankinhalt: 17 Liter

Gewicht: 225 kg

Höchstgeschw.: 147 km/h


Quelle: http://www.suzuki-classic.de


Laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) Flensburg gibt es von diesem Typ (GS500E) mit der Schlüsselnummer 110 noch 26 Krafträder die in Deutschland zugelassen sind. (Stand: 01.01.2018)



Video: 2011-08-02 – mit GS500E in der Eifel